Mandelecken

#ichliebeallemandeleckenundkanten

man hat mir gesagt, dass wenn man von etwas träumt, man mit ziemlicher sicherheit immer von sich selbst träumt. in gestalt eines märchenprinzen, einer freundin, der mathelehrerin von vor fünfzehn (!) jahren… sie alle zeigen dir eigentlich nur wer du bist. wenn ich also mit meinen minimalen traumdeutungskenntnissen loslegen darf, dann hab ich folgendes kapiert: perfekt, unnahbar, und wie in „und täglich grüßt das murmeltier“ immer wieder von neuem da. so bin ich. oder mein blog. bin ich mein blog? bin ich das auf dem foto? und was ist das für ein ekeliger schleim der da zwischen kauleiste und zunge hängt? das kann nicht von mir sein, das kann nicht ich sein. ich ist in nicht enthalten. ich in nicht. (ich schwöre, die kekse sind mit stinknormaler biobutter gemacht, no cannabis butter at all (trotzdem so psychodelische phantasien und kollektive weltverständnisse)). guten appetit, ihre hk!

Du magst vielleicht auch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.